Willkommen in Erkenbrechtsweiler


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WICHTIGE INFORMATION



Besuche auf dem Rathaus ab 29.11.2021 nur noch nach Terminvereinbarung

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage sind Besuche auf dem Rathaus ab Montag, 29. November 2021 nur noch nach Terminvereinbarung möglich. Dies kann per Telefon oder E-Mail mit den zuständigen Mitarbeiter*innen erfolgen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Desinfizieren der Hände im Eingangsbereich ist Pflicht. Zudem sollten Termine nur von den direkt Betroffenen, möglichst ohne Begleitung, wahrgenommen werden. Es gelten die bekannten Abstandsregelungen.

Zur Kontaktnachverfolgung können Sie die Luca App benutzen, dies kann jedoch auch schriftlich über die ausliegenden Formulare erfolgen.

Bitte machen Sie von den Direktdurchwahlen Gebrauch. Die aktuelle Telefonliste mit E-Mail-Adressen aller Mitarbeiter finden Sie hier.


 


Entspannend spannend - Der Albtrauf

Erkenbrechtsweiler liegt auf einer halbinselförmigen Hochfläche,
die noch heute eindrucksvolle Reste einer Befestigungsanlage aus
keltischer Zeit trägt, im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Aktuelle Themen in der "SPHÄRE - Magazin für den Lebensraum Schwäbische Alb."
Beteiligen Sie sich aktiv in Ihrer Gemeinde - Informationen über Projekte und Visionen
erhalten Sie beim Verein FAKT.
Aktuelle Informationen über die Vordere Alb erfahren Sie tagesaktuell aus dem Alb-Magazin.
Hier erfahren Sie alles über die Kelten am Heidengraben.

In diesem Zusammenhang hat sich der Regionalentwicklungsprozess Heidengraben der Gemeinden Erkenbrechstweiler, Grabenstetten und Hülben entwickelt. 

Aus den Gebäuden des Ortes heben sich das
dreigeschossige klassizistische Rathaus und die im Kern
spätgotische Kirche heraus. Neben dem archäologischen Rundwanderweg
führt ein gut ausgebautes Wanderwegenetz zu den fabelhaften
Aussichtspunkten Beurener Fels (730 m ü.d.M.) und Brucker Fels (727 m ü.d.M.)
sowie zur Festungsruine Hohenneuffen. 
Gleich nach dem Ortsende von Erkenbrechtsweiler Richtung Beuren
rechter Hand unten am Hang liegt eine Sehenswürdigkeit, die entdeckt
werden will: die alte, restaurierte Toranlage der Kelten. Sie sicherte
den früheren Albaufstieg, der von Osten über die Lenninger Steige die
Hochfläche erreichte. Unweit davon, noch gut erkennbar in der Landschaft,
können Sie den Heidengraben sehen, Teil des großen keltischen
Oppidums, das sich weit nach Süden ausdehnte. Es lohnt sich, das Gebiet
zu erwandern, bietet es doch schöne Ausblicke ins Tal und vor allem
die unverwechselbare Landschaft der Albhochfläche.




Diese Seite wurde zuletzt am 23.11.2021 bearbeitet.
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